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Stand: 01.04.2007 |
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Bedienungsanleitung SKV-Plus
Stammkundenverwaltung für Windows XP / 2000 / 9x / WindowsNT |
Windows XP, Windows 2000, Windows95, Windows98 und WindowsNT sind
eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation
Anmerkung: Das Modul SKVplus wird heute durch die beiden moderneren Module "Hausapotheke" - zur Verwaltung und Darstellung der Medikation und "Blister" - zur Verwaltung von Dauermedikationen und Unterstützung bei der Blistererstellung ersetzt.
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| SKV-Plus ist eine Erweiterung des Programms Stammkunden- Verwaltung (SKV). Die
Verwendung von SKV-Plus benötigt keine zusätzliche Software oder Installationen, |
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da die SKV-Plus Funktionen per Fernwartung im SKV freigeschaltet werden,
sobald Sie eine Lizenz für SKV-Plus erworben haben. |
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SKV-Plus enthält wichtige Funktionen, die speziell für die Belieferung und Verwaltung von
Großkunden (Firmen, Seniorenheimen etc.) ausgelegt sind.
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Die Funktionen von SKV-Plus:
- erweiterte Kundendatensätze
- detaillierte Verkaufsdatensätze
- Packungsetiketten
- automatische Belegerstellung
- Verwaltung von Dauermedikamenten
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Erweiterte Kundendatensätze:
| SKV-Plus bietet Ihnen die Möglichkeit, noch detailliertere Informationen
Ihrer Kunden zur besseren Betreuung aufzunehmen. Durch den Registerordner "SKV-Plus" rechts im Hauptfenster
gelangen Sie zum SKV-Plus Kundenfenster, in dem auf drei Seiten Kundendaten, Messwerte und krankheitsbedingte
Informationen aufgenommen |
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werden können. Zu den erweiterten Kundendaten gehören
körperliche Informationen (Größe, Gewicht, Alter, BMI, Bild), organisatorische Informationen
(Lieferadresse für Lieferscheine falls diese von der Rechnungsadresse abweicht, Daten des Ansprechpartners, Angaben
für Station/Bett/Wohneinheit). |
| Alter: |
wird aus dem Geburtsdatum errechnet |
| BMI: |
wird aus der Körpergrösse und dem letzten Gewicht
der Messwerte ermittelt |
| Grösse: |
Körpergrösse in cm |
| Bild: |
es werden die Formate .BMP und .WMF unterstützt |
| Lieferdresse: |
die Lieferadresse muss ein anderer SKV-Kunde sein,
wie auch bei der Rechnungsanschrift |
| Ansprechpartner: |
beliebiger freier Text |
| Station/Bett/Wohneinheit: |
Angaben für Kunden, die z.B. über ein Seniorenheim
beliefert werden |
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| Weiterhin haben Sie die Möglichkeit Messwerte jedes Kunden zu verwalten.
Für maximal zehn verschiedene Messtage können Sie Puls, Gewicht, Blutdruck-, Zucker- und Cholesterinwerte
eingeben, welche Ihnen auch zur besseren Auswertbarkeit graphisch angezeigt (und mit F3 ausgedruckt) werden. Nach
Wahl von "Neue Messung (F1)" geben Sie einfach die gemessenen Werte ein (bitte beachten Sie dabei, dass die
Kommata und das Format vorgegeben sind). Sind alle zehn Messreihen besetzt, so wird die älteste gelöscht.
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Durch die oberen Schaltflächen Puls, Gewicht, Blutdruck, Zucker und
Cholesterin wählen Sie die Messwerte aus, die graphisch über die 10 letzten Messungen dargestellt werden sollen.
Des Weiteren haben Sie Felder für ein detailliertes Krankheitsbild sowie Allergien zur Verfügung sowie
eine Auflistung aller eingetragenen Dauermedikamente mit ihrem derzeitigen errechneten Packungsinhalt (s.u.).
Somit wissen Sie auch, wann bei Ihren Kunden Dauermedikamente "ausgegangen"
sind. |
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Detaillierte Verkaufsdatensätze und Verwaltung von
Dauermedikamenten:
| In der Verkaufsliste wird zu dem aktuell gewählten Verkauf ein
Detailfenster mit den SKV-Plus-Informationen zu diesem Verkauf eingeblendet, sofern diese Informationen vorhanden sind.
Dieses Fenster ist normalerweise gelb, ein rötliches Fenster deutet auf |
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eine leere Packung hin. Wenn Sie einen Verkauf bearbeiten oder neu eingeben,
können Sie durch den Button "Plus" das Fenster um die neuen Informationen erweitern. |
Zu jedem Verkauf kann eingetragen werden:
| ein Einnahmehinweis |
=wird auf das Packungsetikett gedruckt |
| eine tägliche Dosis |
=auch mit Kommastellen |
| der verschreibende Arzt |
=durch Arztnummer identifiziert |
| der derzeitige Packungsinhalt |
=unter Berücksichtigung der letzten Einnahme |
| beliebige Anmerkung |
=z.B. Rückfragen |
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| Zudem kann ein Verkauf als Dauermedikament eingetragen werden. Wenn Sie einen
alten Verkauf mit "Wiederholen (Umsch+F2)" neu erstellen, so erhält dieser auch die SKV-Plus Informationen
des alten Verkaufes, so dass Sie die Zusatzinformationen bei häufig erworbenen Artikeln nicht jedes Mal eingeben
müssen. Eine Liste aller Dauermedikamente wird im SKV-Plus Kundenfenster angezeigt. Wird ein Dauermedikament mit
Packungsinhalt angegeben, so wird dieses Packungsinhalt automatisch jeden Tag um die Tagesdosis reduziert. Dabei ist es
egal ob Sie SKV jeden Tag starten (z.B. am Wochenende), bei jedem Programmstart wird das letzte gespeicherte Einnahmedatum
mit dem aktuellen Datum verglichen und der Packungsinhalt um die entsprechende Menge reduziert. |
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"Leere" Packungen werden wie oben beschrieben in der Verkaufsliste
mit einem rötlichen Fenster angezeigt, zudem können Sie durch die SKV-Plus-Suchfunktion "aufgebrauchte
Medikamente" (Hauptfenster-Suchen Sortieren- SKV-Plus - aufgebrauchte Medikamente) leere Packungen oder fast leere
Packungen ("aufgebraucht in X Tagen") mit ihrem Packungsinhalt und dem Lagerbestand des Artikels auflisten
lassen, um rechtzeitig den Artikel neu zu bestellen. In dieser Auflistung werden Artikel, die seit über einer Woche
leer sind nicht mehr beachtet. Zu beachten ist das die Kontrolle des Packungsinhaltes natürlich von dem realen Inhalt
abweichen kann, da das Programm eine täglich gleiche Reduzierung annimmt. |
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Packungsetiketten:
| Sie können zu jedem Verkauf ein Packungsetikett mit Einnahmehinweis,
Dosierung, Kundendaten, Belegdaten usw. drucken. Verwenden Sie dazu den Punkt "Packungsetikett" in der
Verkaufsliste. |
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Das Design dieses Etiketts kann wie üblich unter Druckfunktionen -
Designen Drucken geändert werden. Der Dateiname des Packungsetiketts ist jedoch fest "SKV_PACK.LBL".
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Automatische Belegerstellung:
| Zu jedem Kunden können unterschiedliche Einstellungen für die
automatische Erstellung von Belegen getroffen werden. Dadurch wird Ihnen die Rechnungserstellung besonders bei grossen
Kunden erleichtert. Diese Einstellungen finden Sie im SKV-Plus-Kundenfenster. Als Standard ist bei jedem Kunden "keine
automatischen Belege" eingetragen. Wenn Sie wünschen das dass Programm Belege automatisch generiert, so
müssen Sie die Zeitpunkte sowie den Umfang eintragen. Zeitpunkte: Wählen Sie zwischen
monatlichen/quartalsmässigen/halbjährlichen/jährlichen Belegen. Bei jeder Änderung des Belegrhythmus
müssen Sie das Datum angeben, an dem der Rhythmus startet, also der Zeitpunkt, ab dem beim nächsten Druck
gedruckt wird. |
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Wann die nächsten Belege erstellt werden, sehen Sie hinter
"Nächster Beleg". Umfang: der automatisch generierte Beleg kann entweder alle Offenen Posten auf eine
Rechnung setzen, alle gedruckten Lieferscheine auf eine Sammelrechnung setzen oder beides kombinieren, also alle Offenen
Posten und gedruckten Lieferscheine auf eine Sammelrechnung setzen. Dabei werden alle Posten und Lieferscheine seit dem
letzten generierten Beleg beachtet. Auf Wunsch können Sie die generierten Belege auch
automatisch ausdrucken, wodurch bei Programmstart der Beleg generiert und gedruckt wird, sobald er fällig ist, ohne
das Sie daran denken müssen. |
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